Trailer „Einfälle 2016“ jetzt online


<p><a href=“https://vimeo.com/153141377″>Einf&auml;lle Trailer 2016</a> from <a href=“https://vimeo.com/user4502223″>Sebastian Rau</a> on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

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Mörderenten Weltweit

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So, liebe Freunde, der Medialismus-Roman ist schon seit einigen Wochen fertig geschrieben und muss nur noch publiziert und gelesen werden. Ich habe jetzt Zeit, mich verstärkt um das nächste große Werk zu kümmern, um die zehnte Folge der Kommissar-Schlemmer-Kriminal-Kurzfilme. Unter dem Arbeitstitel „Mörderenten Weltweit“ soll dieser Film mit der angestrebten Länge von sage und schreibe 45 Minuten im Frühling und Sommer 2016 entstehen. Das Konzept wollen wir am 19.3. um 20:15 im Comikaze vorstellen. Wer Interesse hat, kann sich für eine wichtige Nebenrolle als Leiche, Schaulustiger oder Rumsteher vormerken lassen.

Zur Einstimmung und zur Ausstimmung wird es weitere Filme und Musik geben, zum Beispiel „Wohnung frei im Plattenbau“, das letzte wichtige Werk und natürlich mit dem Akkordeon Salon Orchester.

Medialismus Teil V (Internet)

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37.

Noch bevor Tina aus Australien zurückkehrte, begann in der Provinzstadt mein Angestelltenverhältnis. Von Berlin aus brauchte man dorthin ungefähr eineinhalb Stunden mit dem Zug, was mir viel zu viel war, um täglich hin und her zu fahren, ganz abgesehen davon, dass mir Berlin zu dem Zeitpunkt zum Hals raushing. Ich fand erst einmal eine Einzimmerwohnung zur Untermiete, die recht günstig war, weil der Hauptmieter auch noch Kram drin stehen hatte und in drei Monaten zurückkehren wollte. Weiterlesen

Medialismus, Teil IV (Video digital)

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Marianne war also aus Berlin verschwunden und ließ mich mit der schwierigen Frage zurück, wie ich die Lücke schließen sollte, die sie hinterließ. Aber es gelingt sowieso nie, die sozialen Strukturen frei nach Wunsch zu gestalten. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte sofort die nächste Künstlerin auftauchen können, aber es kam nur die kleine Tina vorbei. Die hatte zwar auch das unbändige Verlangen, etwas Kreatives zu tun, am besten mit der Super-8-Kamera, doch dieses Verlangen unterdrückte sie offensichtlich problemlos. In all den Jahren, die ich inzwischen in Berlin wohnte, war bei ihr noch nichts passiert, was aber, wie sie sich herausredete, der Tatsache geschuldet sei, dass die große Tina nicht gekommen war, wie sie es ursprünglich versprochen habe. Weiterlesen